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Willkommen in der Erste Group Bank AG

Datenschutz

13. Juli 2010 - Aktuell - Warnung vor gefälschten E-Mails

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, in denen die Empfänger aufgefordert werden, persönliche Kundendaten und Passwörter zu übermitteln. Als Absender wird die Erste Bank vorgegeben.
Diese E-Mail stammt NICHT von der Erste Bank, folgen Sie nicht den Anweisungen dieses E-Mail.

Sollten Sie irgendwelche Daten bekanntgegeben haben, dann wenden Sie sich umgehend an das 24 h Service unter der Nummer 050100 - 50200.

Absender von E-Mails, die von Unbefugten im Namen der Erste Bank oder Sparkasse versendet werden, werden strafrechtlich verfolgt.

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12. Juli 2010 - Aktuell - Warnung vor gefälschten E-Mails

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, in denen die Empfänger aufgefordert werden, persönliche Kundendaten und Passwörter zu übermitteln. Als Absender wird die Erste Bank vorgegeben.
Diese E-Mail stammt NICHT von der Erste Bank, folgen Sie nicht den Anweisungen dieses E-Mail.

Sollten Sie irgendwelche Daten bekanntgegeben haben, dann wenden Sie sich umgehend an das 24 h Service unter der Nummer 050100 - 50200.

Absender von E-Mails, die von Unbefugten im Namen der Erste Bank oder Sparkasse versendet werden, werden strafrechtlich verfolgt.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir unter gar keinen Umständen um die Übermittlung von Passwörtern, TAN und persönlicher Daten mittels E-Mails ersuchen.

Wir werden auch nie mit Ihnen über kostenlose E-Mail-Anbieter wie z.B. gmx, hotmail, yahoo, gmail, etc. korrespondieren. Falls Sie E-Mails aus solchen Quellen bekommen, die vorgeben von uns zu sein, so bitten wir diese nicht zu beachten und um eine Nachricht über untenstehenden Link. Unsere Spezialisten setzen sich dann mit Ihnen Zwecks Nach-Recherche in Verbindung.

Was ist Phishing?
Sogenanntes „Phishing“, abgeleitet von „Password fishing", wird eingesetzt, um mit Hilfe von gefälschten E-Mails vertrauliche Kundendaten und Passwörter zu erhalten.
In den E-Mails werden die Benutzer aufgefordert persönliche und vertrauliche Daten mitzuteilen oder zu aktualisieren. Es kommt auch vor, dass die E-Mails einen Link zu gefälschten Web-Seiten renommierter Unternehmen und Kreditinstituten führen, um den Benutzer dann zum Login zu animieren.
Kein seriöses Unternehmen wird über E-Mail Passwörter, Kreditkartennummern und Daten von Ihnen abfragen oder Sie zu einer Aktualisierung Ihrer Kundendaten auffordern. Innerhalb des netbanking bieten wir Ihnen eine sichere Möglichkeit, einige Kundendaten selbstständig zu aktualisieren (z.B. Adresse, E-Mail Adresse, etc.).

 

Kommen Sie daher solchen Aufforderungen keinesfalls nach. 

 

Sollten Sie dennoch Daten bekannt gegeben haben, ersuchen wir Sie, ein neues Passwort zu definieren bzw. zu bestellen. Wie können Sie das?

Direkt im netbanking können Sie Ihr Passwort jederzeit ändern (unter dem Menüpunkt „Passwort ändern“)
Telefonisch beim netbanking-helpdesk unter 05 0100 - 50200 anfordern
In Ihrer Filiale erhalten Sie auf Wunsch jederzeit ein neues Passwort

Die Erste Bank und die Sparkassen empfehlen zur eigenen Sicherheit und der Abwehr solcher Aktivitäten folgendes:

Seien Sie aufmerksam im Umgang mit E-Mails von Ihnen unbekannten Absendern
Verwenden Sie für Ihr netbanking ausschließlich die offizielle Seite des netbanking: www.sparkasse.at/netbanking
Beachten Sie dazu auch unsere Informationen zur Zertifikatsprüfung
Speichern Sie diese Adresse in Ihren bookmarks oder geben Sie die Adresse jedes Mal neu ein
Geben Sie keine vertraulichen Daten bekannt (Login-Daten, Passwörter)

Wie können Sie sich schützen?

Prüfen Sie die Verbindung. Sie muss nach dem Login immer wie folgt beginnen und auf folgende Adresse zeigen:
https://www.sparkasse.at/....

 

https:// = bedeutet, dass es sich um eine sichere Seite handelt
www.sparkasse.at/... = die richtige Adresse beginnt immer so. Danach folgt die Adresse der jeweiligen Seite

Zusätzlich erscheint in der unteren Statuszeile Ihres Browsers ein kleines Schloss.

Prüfen Sie das Zertifikat

Klicken Sie auf das Symbol mit dem geschlossenen Schloss auf der unteren Leiste Ihres Browsers und prüfen Sie, ob das Zertifikat von Verisign, einem der weltgrößten Zertifizierungsdiensteanbieter, auf www.sparkasse.at ausgestellt ist und die Verschlüsselungsstärke 128 Bit beträgt.

 

Seien Sie nicht leichtfertig
Als letzte Maßnahme möchten wir noch einen Appell an Sie richten: Wir wissen, dass es eine 100 % Sicherheit nicht gibt. Wir tun unser Bestes, um so nahe wie möglich an die 100 % zu kommen.

Doch wir benötigen Ihre Mithilfe:
Sie müssen ebenfalls ein Augenmerk auf Ihre Sicherheit legen. Wie ganz oben schon einige Male beschrieben gibt es ein paar Fakten, die Sie überprüfen sollten und ein paar Maßnahmen, die Sie setzen sollten, um die Sicherheit zu erhöhen. Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie die Sicherheit regelmäßig überprüfen und nicht darauf vertrauen, dass „ohnehin alles sicher ist“.

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Quelle: Wr. Börse