„Meine Töchter dürfen in meinem
Leben nie zu kurz kommen"

Die #glaubandich Geschichte von Thomas Kirschner

Thomas Kirschner hat mit dem erfolgreichen Start von „George Junior“ einmal mehr gezeigt, was Teamgeist, Leidenschaft und Ausdauer bewegen können. Doch so wichtig ihm berufliche Erfolge auch sind: Als Vater von zwei Töchtern weiß er genau, worauf es wirklich ankommt. Karriere und Familie gehören für ihn untrennbar zusammen – und gerade die gemeinsamen Momente mit seinen Kindern abseits des Jobs geben ihm die größte Kraft.

Thomas ist seit 24 Jahren bei der Erste Bank Oesterreich. Er fing im Produktmanagement an und ist nun im Bereich Brand Management, Customer Acquisition Initiatives dafür zuständig, neue Kund:innen an Bord zu holen. Er hat zwei Töchter - Anna, 11, und Theresa, 16.

Lieber Thomas, was war dein größter #glaubandich Moment in letzter Zeit?

Für mich war defintiv der Launch von George Junior einer der größeren #glaubandich Momente in letzter Zeit! Wir haben in einem großen Team von Kolleg:innen aus George, Produktmanagement, Erste Digital, Content-Management, CRM, Communication, Retail und Werbung intensiv daran gearbeitet. Natürlich gibt es kurz vor Go-Live immer Unvorhergesehenes und Probleme. Da braucht es starke Nerven, Ausdauer und den Zug zum Tor. 

Ich erzählte meinen Töchtern immer wieder von George Junior und versprach Anna: „Sobald diese App live geht, bekommst du sie sofort auf dein Handy!“  
Doch es sah in dem Moment noch gar nicht danach aus. 

Was ist dann passiert?

Ich war überzeugt, dass die Idee von George Junior großartig ist: Jungen Menschen den eigenständigen Umgang mit Geld über unsere Plattform George zu ermöglichen. Und ich war mir sicher, dass wir es gemeinsam schaffen werden, diese App zu launchen. Das Team mobilisierte noch einmal alle Kräfte und - heuer im Mai klappte es: Die App konnte live gehen und wir starteten die Bewerbung! 

Ich zeigte meiner Anna die App und sagte: „Schau, es ist so weit! Jetzt installieren wir George Junior auf deinem Handy.“ Anna sah, dass sie nun Zugriff auf ihr eigenes Geld hatte und strahlte: „Papa, wie cool ist das!“ Es war ein echter “Magic Moment”, den ich mir für meine Tochter gewünscht hatte! Dieses erste Mal, wie das erste Mal Radfahren ohne Stützen, das erste eigene iPad. Es war unglaublich schön, diesen Moment gemeinsam zu erleben!

Die letzten Jahre harter Arbeit mit allen Auf und Abs haben sich ausgezahlt. Meine Tochter war glücklich - und auch ein wenig stolz auf mich!

Wie sieht deine Vaterrolle aus? Was möchtest du deinen Töchtern mitgeben?

Mir ist wichtig, dass bei aller Leidenschaft für meinen Job, meine Familie nie zu kurz kommt.

Ich versuche in erster Linie so viel wie möglich da zu sein und zwar auf Augenhöhe. Nicht zu sehr zu steuern, sondern meine Töchter eher in ihren individuellen Eigenschaften zu fördern. Mir ist es wichtig, dass sie die Dinge, die sie tun, auch gerne tun. Ich zwinge sie nicht zu bestimmten Hobbys oder Vereinen. Wichtig ist mir der wertschätzende Umgang mit Menschen, Freund:innen oder Schulkolleg:innen. Mir ist lieber, sie treffen sich mit Freund:innen, als sie vergraben sich im Zimmer hinter‘m iPad. 

Und dann ist da noch das Thema Schule. Ich war nicht unbedingt ein Vorzeigeschüler und habe meinen Eltern und auch mir oft schlaflose Nächte bereitet. Diese Erfahrung möchte ich meinen Töchtern ersparen und tatsächlich, es hat gefruchtet: Es läuft bei beiden in der Schule sehr gut. Das macht mich echt stolz!

Was gibt dir Kraft?

Kraft gibt mir meine Familie – das ist Erholung und Stressabbau in einem. 

Wenn ich abends nach Hause komme, setze ich mich mit meinen Töchtern zusammen und sie erzählen mir von ihrem Tag – von der Schule, von ihren Freund:innen. Ich höre ihnen zu und dann reden wir darüber. Mich interessiert alles, was sie bewegt. 

Ich liebe es auch, sie zum Gymnastik-Unterricht zu bringen, gemeinsam Tennis zu spielen, mit ihnen im Garten zu arbeiten, beim Kochen zuzuschauen oder mit ihnen Mathematik zu lernen. Das gibt mir Kraft. Herausforderungen in der Arbeit erscheinen in dem Moment ganz klein.

Was möchtest du Vätern mitgeben?

Genießt die Zeit mit euren Kindern und seid für sie von Anfang an da! Ich hatte zweimal das Glück, Papamonat zu erleben und kann es nur empfehlen. Jede Lebensphase geht so schnell vorbei! 

Legt gleichzeitig die eigenen Interessen nicht ab - sei es wie bei mir Musik im Verein oder Männerrunden - sondern stellt sie hintenan! Bleibt mit euren Freunden dennoch in Kontakt – sie sind neben Familie und Beruf immens wichtig für’s Leben. Ich bin mir sicher: Die Zeit für Männerrunden wird wieder kommen!

Jeder Tag und jede Stunde für die eigenen Kinder sind eine Investition, die sich irgendwann bezahlt macht. Familie ist ein Traum - es lohnt sich, an ihn zu glauben!

Alles Gute zum Vatertag!

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