13.12.2018

George zeigt ab sofort auch Konten von anderen Banken an

Multi Banking für Privatkunden

Als erste Bank in Österreich bieten Erste Bank und Sparkassen ihren KundInnen die Möglichkeit, Spar- und Girokonten anderer Banken in das Internetbanking „George“ einzubinden. „Das ist ein riesen Schritt für unsere Kunden. Knapp ein Drittel der Österreicher hat zwei oder mehr Bankverbindungen – das sind mehr als zwei Millionen Menschen“, betont Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank. Damit bietet George einen gesamthaften Überblick über die eigenen Finanzen, auch für Spar- und Girokonten anderer Banken. Im Laufe des nächsten Jahres wird es auch möglich sein, über diese Fremdkonten Überweisungen zu beauftragen und andere Produkte wie z.B.  Wertpapierdepots zu integrieren. Das neue Plug-in „George Multi Banking“ ist für alle Kunden der Sparkassengruppe kostenlos. Man loggt sich über das Plug-in in George einfach mit den Zugangsdaten des anderen Internetbankings ein und die Kontodaten werden zu George übertragen. Aktuell ist es für alle Konten von Raiffeisen, Bank Austria, ING, Volksbank, Bawag, Easy Bank und Hypo NÖ freigeschaltet. An der Erweiterung der Bankenliste wird bereits gearbeitet. Man kann die gewohnten George-Funktionen ebenso für die Fremdkonten nützen. Das heißt zum Beispiel Umsätze automatisch kategorisieren, dem Konto ein Profilbild zuweisen oder Rechnungen zu Umsätzen hochladen.


PSD2 legt die Basis

Der letzte Teil der Payment Service Directive 2 (PSD2) der Europäischen Union tritt mit 14. September 2019 in Kraft. Demnach müssen Banken spätestens bis dahin ihre Schnittstellen (APIs) soweit fertig gestellt haben, dass Drittanbieter wie Fintechs oder andere Finanzinstitute Bankkunden deren Dienstleistung anbieten und auf Daten von Girokonten zugreifen können. Vorausgesetzt, der Kunde möchte das und hat schriftlich zugestimmt. George wurde bereits in Hinblick auf die PSD2 gestaltet und ist daher bei der Umsetzung der technischen Neuerungen Vorreiter am österreichischen Bankensektor. „Wir sind überzeugt davon, dass das Banking der Zukunft auf Plattformen aufbauen wird. Das ermöglicht es uns, auch mit Dritten neue Partnerschaften einzugehen und so in George immer die besten Services zur Verfügung zu stellen“, meint Schaufler.

Über vier Millionen KundInnen in Österreich, Tschechien der Slowakei und Rumänien nutzen George - alleine in Österreich sind es über 1,6 Millionen. George bietet seinen NutzerInnen bereits 14 Plug-ins, die durch die Bereitstellung zusätzlicher Funktionen die Erledigung von Bankgeschäften einfacher, effektiver und relevanter gestalten.

Mehr unter:
www.sparkasse.at/george


PSD2 legt die Basis

Der letzte Teil der Payment Service Directive 2 (PSD2) der Europäischen Union tritt mit 14. September 2019 in Kraft. Demnach müssen Banken spätestens bis dahin ihre Schnittstellen (APIs) soweit fertig gestellt haben, dass Drittanbieter wie Fintechs oder andere Finanzinstitute Bankkunden deren Dienstleistung anbieten und auf Daten von Girokonten zugreifen können. Vorausgesetzt, der Kunde möchte das und hat schriftlich zugestimmt. George wurde bereits in Hinblick auf die PSD2 gestaltet und ist daher bei der Umsetzung der technischen Neuerungen Vorreiter am österreichischen Bankensektor. „Wir sind überzeugt davon, dass das Banking der Zukunft auf Plattformen aufbauen wird. Das ermöglicht es uns, auch mit Dritten neue Partnerschaften einzugehen und so in George immer die besten Services zur Verfügung zu stellen“, meint Schaufler.

Über vier Millionen KundInnen in Österreich, Tschechien der Slowakei und Rumänien nutzen George - alleine in Österreich sind es über 1,6 Millionen. George bietet seinen NutzerInnen bereits 14 Plug-ins, die durch die Bereitstellung zusätzlicher Funktionen die Erledigung von Bankgeschäften einfacher, effektiver und relevanter gestalten.

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www.sparkasse.at/george