Nachhaltigkeit / ESG

Bereits seit unserer Gründung vor über 200 Jahren übernehmen wir Verantwortung für die Gesellschaft und setzen uns für eine positive Entwicklung in unserer Region ein.

Auch als Bank haben all unsere Handlungen Auswirkungen auf die Umwelt. Das beginnt bei den Finanzleistungen, die wir unseren KundInnen anbieten und den Unternehmen, die wir finanzieren bis hin zur Energieversorgung unserer Gebäude und der Art wie sich unsere MitarbeiterInnen fortbewegen. Aufgrund der enormen negativen Auswirkungen der Klimakrise auf Umwelt und Mensch, müssen wir daher den Fokus verstärkt auf Themen wie Umweltschutz, Ressourcenschonung und CO2-Einsparung legen, damit auch zukünftige Generationen eine lebenswerte Zukunft haben. Und die wollen wir gemeinsam mit unseren KundInnen gestalten. Weil wir nicht nur an unsere KundInnen, sondern auch an Morgen glauben.

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#glaubanmorgen

Unser Land braucht Menschen, die an eine bessere Zukunft glauben. Und eine Bank, die sie gestaltet.

ESG: 3 Buchstaben, die unser Handeln definieren

Aus Überzeugung haben wir nachhaltige Maßnahmen in den drei Themenbereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (kurz: ESG) als Leitlinie unseres täglichen Handelns definiert.

Richtlinien

Der Code of Conduct gibt unserem Handeln Orientierung und stellt verpflichtende Regeln für den Umgang im täglichen Geschäftsleben auf.
Er beschreibt, was uns wichtig ist, und bekräftigt unser Bekenntnis, als nachhaltiges Unternehmen aufzutreten. Der Code of Conduct zeigt, dass wir bei all unseren Tätigkeiten auf Verantwortlichkeit, Respekt und Nachhaltigkeit achten müssen.

Der Code of Conduct für Lieferanten stellt sicher, dass die Grundprinzipien und Standards der Erste Group von allen Personen und Unternehmen, mit denen sie Geschäftsbeziehungen pflegt, eingehalten werden.

Unser Ziel ist es, Grundsätze für verantwortungsvolles Finanzieren in Bezug auf sozial, ökologisch und ethisch sensible Sektoren zu schaffen. Daraus folgend haben wir die folgende Richtlinie erstellt.  

Die Erste Group erfüllt die Offenlegungspflichten, die sich aus der Verordnung 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Angaben im Finanzdienstleistungssektor ergeben, indem sie die folgenden Dokumente auf ihrer Website zur Verfügung stellt:

Als eines der führenden Finanzinstitute in Zentral- und Osteuropa und mit ihrem historischen Hintergrund trägt die Erste Group eine inhärente Verantwortung für ein breiteres Spektrum an Nachhaltigkeits- und ESG-Risiken gegenüber der Gesellschaft. Die Identifizierung von ESG-Risiken wie potenzielle Umweltschäden, schwerwiegende negative soziale Folgen oder schlechte Unternehmensführung sind seit jeher ein integraler Bestandteil des Geschäfts- und Risikomanagementsystems der Erste Group. Angesichts der steigenden Dringlichkeit und des sich beschleunigenden Klimawandels wird die Erste Group die ESG-Risiken in einem ganzheitlichen Ansatz managen, eine systematische ESG-Datensammlung implementieren und ESG-Risiken in ausgeprägter Weise in das Kapitalmanagement integrieren. Die Richtlinie der Erste Group zur Definition von ESG-Risiken definiert die ESG-Risiken der Erste Group durch auf positive Auswirkungen ausgerichtete ESG-Ziele, die die Grundlage für die Ausrichtung des Geschäfts an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bilden, sowie durch die Definition von ESG-Risiken, die sich mit den negativen Auswirkungen befassen und durch Richtlinien und Verfahren identifiziert, bewertet und gemindert werden sollen.
 
Die Vergütungspolitik ist vollständig auf die ESG-Risikodefinitionspolitik der Erste Group abgestimmt. Bei der Festlegung, Genehmigung und Überwachung der Umsetzung einer Vergütungspolitik, die den in der Richtlinie 2013/36/EU und den EBA-Leitlinien für eine solide Vergütungspolitik festgelegten Vergütungsgrundsätzen entspricht, zielt das Leitungsorgan darauf ab, ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu gewährleisten, das alle Risiken, einschließlich ökologischer, sozialer und Governance-Risiken, berücksichtigt. Darüber hinaus ist die variable Vergütung der designierten Vorstandsmitglieder mit den ESG-Zielen verknüpft, die auf den Grundsätzen der Nachhaltigkeitsstrategie der Erste Group basieren, und ein Teil der variablen Vergütung der designierten Vorstandsmitglieder hängt von der Erfüllung der ESG-Ziele ab.

Das Sustainable Finance Framework der Erste Group spiegelt das hohe Bewusstsein wider, welches die Bank in ihre ökologische und soziale Verantwortung in der Gesellschaft legt. Das Framework definiert in seinem Kern Projektkategorien mit ökologisch und/oder sozial Nachhaltigkeitsaspekten für welche das Geld von Anleiheemissionen verwendet wird. Eine unabhängige Second Party Opinion der ESG Ratingagentur ISS ESG attestiert dem Framework die vollständige Übereinstimmung mit aktuell vorherrschenden Marktgepflogenheiten.

Umweltthemen werden in der Kommunikation mit Stakeholdern immer wichtiger. In unserer Umwelt-, Energie- und Klima Strategie finden Sie, wie die Erste Group mit diesem wichtigen Themenbereich umgeht.

Die Erste Group sieht Diversity und Inklusion als wesentlichen Teil ihrer Geschäftsstrategie und als einen wesentlichen Punkt, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. 

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